Interview mit den Gründern und Eigentümern von Patoberg: Silvia und Sándor Sebők
Liebe Silvia und Sándor, wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Weindorf auf den Patoberg zu gründen?
Silvia:Am Anfang haben wir nicht geplant, ein Weindorf zu eröffnen. Mein Mann und ich arbeiten sehr viel - er im Ausland und ich als Geschäftsführerin in einem Speditionsunternehmen. Wir haben viel Stress und haben einen Ort gesucht, an dem wir uns entspannen und ausruhen können.
Sándor:
Mit der Hilfe von einem Freund konnten wir einen Wald auf dem Patoberg kaufen.
Uns hat diese Gegend sehr gefallen. Danach sind wir auf die Idee gekommen, einen Weinkeller zu renovieren. Es gab Anfangs kein Strom, wir haben die Abende mit der Familie im Kerzenschein genossen. Uns hat diese wunderschöne Erfahrung mit der Familie gefallen und wir wollen sie unseren Freunden mitteilen. Deshalb haben wir mehrere Weinkeller gekauft.
Es gibt viele wunderschöne Gebirge und Strände auf der Welt. Warum Ungarn und warum die Zala Hügel?
Silvia:Wir lieben Ungarn. Neben unseren Reisen ins Ausland, haben wir gerne einige Tage oder ein Wochenende in Ungarn verbracht. Als wir zum ersten Mal auf dem Patoberg angekommen sind, waren wir entzückt über die Schönheit von Zala. Die Leute hier lachen immer und sie laden einen gerne einmal auf ein Glas Wein ein.
Wie haben Sie Patoberg vorgefunden?
Silvia:Als wir zum ersten Mal hier angekommen sind, waren diese alten Weinkeller seit langer Zeit nicht mehr benutzt. Aber wir haben uns in die Naturschönheit, in die Stille und Ruhe und in die frische Luft verliebt.
Was passierte danach?
Sándor:Uns wurde klar, dass dies der Ort ist, an dem wir uns ausruhen und unsere Energien wieder auftanken konnten. Der erste Weinkeller wurde vor 5 Jahren renoviert und danach wurden weitere 4 Weinkeller erneuert.
Wie ist der Weinberg zur einen Erholungsdorf geworden?
Sándor:Zu Beginn wollten wir die Apartments nicht vermieten, aber unsere Freunde und Bekannten, die hier ihren Urlaub verbrachten, waren so begeistert, dass wir dachten, allen die es interessiert die Gelegenheit zu geben, hier sich ausruhen zu können.
Ich habe interessante und wertvolle Bilder in den Häusern gesehen :)
Silvia (lacht):Ja, sie sind sehr wertvoll für mich. Ich male und zeichne Bilder gerne. Die Bilder habe ich selbst gemalt. Anstatt Ruhm zu erstreben, bin ich zufrieden, wenn meine Bilder unseren Gästen gut gefallen.
Wenn ich gut informiert bin, Sie sind eine sehr anspruchsvolle Innenarchitektin. Die Apartments sind viel besser ausgestattet, als man es erwartet.
Silvia:Ja, ich habe versucht die Apartments so einzurichten, als wären sie mein eigenes Zuhause. Es hat viel Zeit gekostet, bis wir soweit waren, wie ich es mir vorgestellt habe, aber ich denke, es hat sich gelohnt. Ich hoffe, unsere Gäste werden unsere Bemühungen schätzen können, und ich wünsche, dass jedermann, der uns besucht, und sich bei uns ausruht, in dieser Zeit sowohl körperlich als auch seelisch aufgetankt und zufrieden heimkehrt.
Lieber Sándor, haben Sie irgendwelche Hilfe von den Menschen aus der Nachbarschaft bei der Renovierung von Patoberg bekommen?
Sándor:Wir haben sehr viel Hilfe von Ferenc Ács und von seiner Familie bekommen, sowohl beruflich als auch menschlich. Er verbringt viel Zeit auf dem Berg für die Zustandhaltung den Apartments. Csaba Czuppon kümmert sich um die Weintrauben, von denen unser Wein zubereitet wird. Neben Ferenc und Csaba helfen uns auch andere Handwerker. Wir sind unserer Bürgermeisterin und der Stadtregierung für ihre Unterstützung auch sehr dankbar.
Man sieht es an der Umgebung, dass sie sich darum mit Herz und Seele kümmern.
Sándor:Ja, wir hoffen, dass unsere Gäste der gleichen Meinung sind.
Wir freuen uns auf unsere Gäste!
Interview mit Fatima Sebok,
die Geschäftsführerin von Patoberg „Weindorf"
Hallo Fatus, wie bist du, eine junge, dynamische Stadtfrau auf dem Patoberg gelangt?
Natürlich durch meine Eltern. Auch ich wurde vom „Patoberg Vírus" infiziert. Ich und mein Mann haben hier immer mehr Zeit verbracht und wir haben uns in Patoberg verliebt.
Wenn ich mich nicht irre, hast du einen guten Arbeitsplatz wegen dem Patoberg aufgegeben.
Ja, ich habe für eine multinationale Firma als Marketing Manager gearbeitet. Ich liebte meine Arbeit, aber ich wollte meinen Job wechseln und neue Herausforderungen finden. An den Wochenenden sind wir immer hierher gefahren, um uns weit weg vom Lärm der Stadt auszuruhen. Meine Eltern haben mir ihr volles Vertrauen und ich habe mein volles Vertrauen dem Patoberg geschenkt. Ich möchte weiterentwickeln, wovon meine Eltern geträumt und ausgebaut haben. Also ich wurde zur Geschäftsführerin vom Patoberg.
Was musst du als Geschäftsführerin machen?
Ich erledige das Marketing vom Patoberg. Mein Ziel ist es, dass immer mehr Menschen vom Patoberg hören und uns besuchen kommen. Ich arbeite daran, dass unsere Gäste uns zufrieden verlassen und auch immer wieder gern zurückkommen.